Aktuelle Meldungen

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  • Seimsik / 2026

    Ansprache von Eigentümern wegen Seismik-Gestattungen

    Meldung / 11. August 2026

    © Fraunhofer IEG/Jüstel

    In unserem wissenschaftlichen Aufsuchungsgebiet laufen die konkreten Vorbereitungen für die geplante 2D-Seismik: Im Auftrag des Fraunhofer IEG nimmt die GEOPS GmbH Kontakt zu Eigentümern, Pächtern und Bewirtschaftern entlang der Seismikstrecke auf, um Gestattungen einzuholen und den Dialog bis zum Abschluss der Messungen zu begleiten. Während der Großteil der Strecke über bereits genehmigte öffentliche Wege verläuft, betreut GEOPS auch private Flächen und ist im unwahrscheinlichen Fall von Schäden an Gebäuden oder Fluren für die Regulierung und Ansprechpartner vor Ort zuständig.

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  • Veranstaltung / 2026

    Reallabor stellt sich Strukturwandelmanagern vor

    Meldung / 24. Juli 2026

    © Rheinisches Revier

    Am 16. September ist das Team des Fraunhofer IEG in der Revierakademie des ZRR zu Gast. Dort stellt das Fraunhofer IEG das Reallabor Geothermie Rheinland vor und zeigt zusätzlich weitere Alternativen für die Wärmeversorgung von Unternehmen und Kommunen auf. Strukturwandelmanager sind das Bindeglied zwischen Kommune und Unternehmen in Strukturwandelregionen wie dem Rheinischen Revier. Sie unterstützen dabei, tiefgreifende wirtschaftliche und strukturelle Veränderungsprozesse zu planen und umzusetzen.

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  • Veranstaltung / 2026

    Reallabor nimmt an Revierkonferenz teil

    Meldung / 23. Juli 2026

    Am 24. September präsentiert die Zukunftsagentur Rheinisches Revier ihre Revierkonferenz – Perspektiven 2026 in Bergheim. Mit dabei Ministerpräsident Hendrik Wüst, NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur und das Fraunhofer IEG: Im Foyer des Medio Rhein-Erft informiert das Fraunhofer IEG an einem Infostand über das Reallabor Geothermie Rheinland. Und reiht sich damit in die Förderprojekte aus der Region ein.

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  • Der nächste Meilenstein der Erforschung des Untergrundes im Rheinischen Revier steht bevor: Fraunhofer IEG hat den Hauptbetriebsplan zur seismischen Erkundung bei der zuständigen Bergbehörde, der Bezirksregierung Arnsberg eingereicht. Im laufenden Genehmigungsverfahren bindet nun die Bergbehörde die Gemeinden und lokalen Träger öffentlicher Belange ein, bevor die konkreten Maßnahmen und Streckenführung genehmigt werden. Fraunhofer IEG möchte im Herbst entlang zweier Strecken von Baesweiler in den Hürtgenwald und von Eschweiler nach Inden den Untergrund in mehrere Hundert Meter Tiefe vermessen.

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  • © K.Schinarakis/Fraunhofer IEG

    Nachhaltige Vereine, Initiativen und Projekte stellen sich beim Eschweiler Stadtfest am Sonntag, 30. August 2026, in der Neustraße an der „Meile der guten Projekte“ vor. Auch das Reallabor Geothermie Rheinland findet sich unter dem Motto „Wandel(n) durch die Eschweiler Nachhaltigkeit“ ein und erzählt aus der Arbeit der Forschenden. Der Citymanagement-Verein als Ausrichter des Stadtfestes unterstützt die Aktion.

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  • Geothermie Rheinisches Revier / 2025

    Erdwärme für das Rheinische Revier

    Pressemitteilung / 12. Juni 2025

    Symbolischbe Übergabe des Förderbescheids mit Paul Höller, Sibylle Keupen und Prof. Rolf Bracke (v. l. n. r.)
    © Kurt Beyer

    Neue Optionen für eine zuverlässige, zukunftsfeste und nachhaltige Wärmeversorgung im Rheinischen Revier möchte das neue Reallabor der Fraunhofer IEG öffnen. Es wird Kommunen und Wirtschaft den Zugang zu geothermalem Knowhow ermöglichen. Das Reallabor macht einen ersten Schritt im Strukturwandel vom Kohle- zum Wärmebergbau und damit zu neuer Wertschöpfung. Den Bewilligungsbescheid des »Reallabor Geothermie Rheinland« übergab Paul Höller, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen im Krönungssaal des Aachener Rathauses vor rund 150 Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft. Aus den Mitteln des Kohleausstieges fördern der Bund und das Land NRW das Projekt der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien IEG mit zusammen genommen rund 52 Millionen Euro.

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  • Strukturwandel Rheinland / 2025

    Fraunhofer IEG baut mit 52 Millionen Euro ein Reallabor für Geothermie im Rheinland

    Pressemitteilung / 17. Februar 2025

    Seismische Erkundungen mittels Vibro-Trucks
    © Fraunhofer IEG/Jüstel

    Mit dem Kohleausstieg gilt es gleichermaßen neue Wärmequellen für Kommunen und Industrie zu erschließen, als auch den Strukturwandel in den Kohleregionen zu gestalten. Das »Fraunhofer Reallabor Geothermie Rheinland« schafft beides, in dem es in der Städteregion Aachen eine europaweit einzigartige Forschungsinfrastruktur schafft, die das Potenzial der Tiefengeothermie Nordrhein-Westfalens erforscht. Und indem es an dieser Infrastruktur die Entwicklung innovativer Energietechnologien für die Wärmewende ermöglicht. Aus den Mitteln des Kohleausstieges fördern der Bund und das Land NRW das Projekt der Fraunhofer Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien IEG mit zusammen genommen rund 52 Millionen Euro.

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  • © RWE Power AG

    Wie lässt sich die Erdwärme tief unter Weisweiler zur Energiegewinnung nutzen? Der Antwort wollen die Fachleute jetzt wieder ein Stück näherkommen: Seit Freitag wird vor dem Kraftwerk eine 500-Meter-Bohrung niedergebracht, die zweite Bohrung innerhalb weniger Monate. Sie wird das Wissen über den Untergrund und seine Eignung für die tiefe Geothermie erweitern. Zudem will das Forschungsteam dort eine tiefe Erdwärmesonde installieren, deren aufgenommene Energie über eine Wärmepumpe erschlossen werden kann. Damit würde dort mittelfristig Tiefenwärme zutage gefördert werden – erneuerbare Energie, mit der die noch zu errichtenden Forschungsgebäude beheizt werden sollen.

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  • SIEGFRIED erkundet die Erdbebengefahr im Rheinland

    Pressemeldung / 13. November 2023

    © K. Schinarakis/Fraunhofer IEG

    Um das volle Potenzial der Tiefengeothermie auszuschöpfen, ist es notwendig, die regionale Geologie und ihre Herausforderungen verstanden zu haben. Dadurch wird es möglich, Thermalwasser aufzufinden und Standorte und Betriebsstrategien zu wählen, die induzierte Seismizität unwahrscheinlich machen. Genau hier setzt das Grundlagen-Projekt »SIEGFRIED« an, welches nun vom BMWK gefördert wird.

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  • © RWE Power/Klaus Görgen

    Die Bohrkrone arbeitet sich langsam, aber sicher in den Untergrund vor: Rund 100 Meter tief wird die Bohrung reichen, die ein Team von RWE Power in Kooperation mit dem Fraunhofer IEG zurzeit vor dem Kraftwerk Weisweiler niederbringt. Sie dient der Erkundung des Untergrundes und bereitet die Suche nach Wärme aus großen Tiefen, also geothermaler Energie, vor. Die Bohrung ist Teil des internationalen Interreg-Forschungsprojekts DGE-ROLLOUT*, das vom Geologischen Dienst NRW koordiniert wird.

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